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stefan saegesser

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Spirit Fever Open 2019

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Nachdem die Seniors bereits Meisterschaftsluft am Mountain Cup in Chur Wettkampfluft schnuppern durften, wurde es am Samstag, 23.03.2019, für alle Cheerteams ernst. Man reiste mit rund 110 Athleten an die Spirit Fever Open in Morges.

Noch vor der ersten Pause traten unsere Peewees in der Kategorie Groupstunt an. Beide startenden Teams konnten überzeugen und holten sich verdient den ersten und zweiten Rang. Danach ging es mit den All Girl Teams der Peewees, Rubies und Gems, weiter. Leider konnten die Gems nicht vorne mitmischen und landeten auf dem siebten Platz. Die Rubies hingegen waren hellwach auf der Matte und wurden dafür mit dem ersten Platz belohnt. Die drei Senior Groupstuntteams welche antraten konnten in ihren Performances nicht unterschiedlicher sein. Von „nahezu perfekt“ bis „heute geht aber auch gar nichts“ war alles dabei. So fielen dann auch die Platzierungen nicht überraschend so aus. Neben dem siebten und fünften Platz konnten sich aber die Royal Diamonds den ersten Platz sichern.
Nach der letzten Pause des Events durfte zuerst das Seniors All Girl Team, Jade, an den Start. Ihr Auftritt war durchzogen mit Ups und Downs. Am Ende sprang für sie der zweite Platz raus.

Die beiden All Girl Teams der Juniors, Sapphire und Crystals, durften ihre Shows als letztes der Warriors zeigen. Sapphire war gespickt mit vielen neuen Mitgliedern, welche zum ersten Mal auf einer Meisterschaftsmatte standen. Doch das merkte man ihnen kaum an. Sie zeigten das Gelernte souverän und durften zufrieden mit dem sechsten Platz nach Hause gehen. Die Crystals waren in dieser Kategorie eine Klasse für sich. Eine Topperformance brachte ihnen den Sieg an diesem Tag.

5 Kategorien, 4 Siege, 2mal Silber

Zusammenfassend trat man in fünf Kategorien an und konnte dabei vier Mal den ersten und zwei Mal den zweiten Platz belegen. Herzliche Gratulation den erfolgreichen Teams. Um nun aber in gut zwei Monaten an den Schweizermeisterschaften 2019 in Martigny ebenfalls zuoberst auf dem Podest stehen zu können muss jetzt weiter hart gearbeitet werden.

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