Warriors zurück im Training

Am 11. Mai werden bekanntlich Läden und Restaurants wieder öffnen dürfen. Auch Sport darf im Verein wieder betrieben werden, wenn auch mit einschneidenden Auflagen.

Wie bei allen anderen Sportarten auch, musste der Schweizer American Football Verband SAFV ein Schutzkonzept beim Bundesamt für Sport einreichen. Dieses wurde bewilligt und nun war es an den Vereinen ihrerseits Konzepte für einen Trainingsbeginn zu erstellen.

Die Winterthur Warriors haben zu Handen des Winterthurer Sportamtes ein mehrseitiges Konzept für die Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes eingereicht – dieses Konzept wurde bewilligt.

Eine der wichtigsten Massnahmen bleibt die Einhaltung der 5er-Regel. Pro Trainingsgruppe dürfen nur 5 Sportler in fixen Gruppen miteinander trainieren. Bei einem Kader von fast 50 Mann wird dies zur logistischen Herausforderung. Es gibt nicht mehr Trainingsplätze als bis anhin. Aber dafür wird in Etappen trainiert. Weil der Trainingsplatz der Warriors deutlich grösser als ein normales Fussballfeld ist, können die Warriors die maximale Anzahl von 20 Trainierenden gut einhalten (4 Zonen a 5 Personen). Der Trainingsplatz wird in Zonen aufgeteilt und zwischen den Zonen können zusätzliche Puffer eingebaut werden in welchen sich bspw. der Trainer alleine bewegen darf.

Kontakt nicht erlaubt

Interessanterweise darf man sich in einer Sportart wie Unihockey durchaus anrempeln – im Football bleibt es momentan untersagt. Deshalb wird viel mehr Wert auf Kraft und Ausdauer gelegt während man mit dem körperbetonten Training bis zum Erreichen von weiteren Lockerungsschritten warten wird.

Offizieller Trainingsstart des NLA-Teams ist am Dienstag, 12. Mai, 20 Uhr.