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Olivier Meier

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Warriors verlieren erstes Pink Game der Geschichte

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Seit sieben Jahren tragen die Winterthur Warriors jede Saison auf dem Deutweg ein Pink Game aus, das zu Ehren der Frauen gespielt wird, aber auch, um auf die Gefahr von Brustkrebs aufmerksam zu machen. Und, vor allem spannend aus Warriors-Sicht: Noch nie in der Geschichte mussten die Warriors bei einem Pink Game als Verlierer vom Feld.

Bis heute. Denn an diesem Samstag-Nachmittag gewinnen die Bern Grizzlies gegen die Winterthur Warriors klar mit 26:42. Dabei spiegelt das Resultat nicht unbedingt die Leistung wieder, die die Krieger heute auf dem Feld abgeliefert haben.

Der Auftakt ins Spiel gelingt dem Team aus der Eulachstadt. Erster Drive, schon findet man den Weg in die Endzone. Running Back Cedric Peter bringt die ersten Punkte aufs Board. Doch noch vor Viertelsende schlagen die Berner zwei Mal zurück. 6:13 heisst der Stand nach dem ersten Seitenwechsel.

Auch im zweiten Viertel spielen die Teams auf gleicher Augenhöhe. Nur: Bern zeigt sich im Endeffekt einfach effizienter und kann noch vor der Halbzeit auf 26:12 erhöhen. Vor allem bitter für die Warriors. Kein einziger Kick findet bis zur Hälfte den Weg durch die Stangen. Das ist ärgerlich.

Winterthur hatte aber auch mit Verletzungsprobleme zu kämpfen. Evan Harrington setzte immer wieder Spieler auf ungewohnte Positionen ein, dadurch hatte vor allem die Defensive ihre Probleme.

Und das war im zweiten Durchgang auch anzumerken. Die Offensive der Berner rollte wie ein nigelnagelneuer Motor, die Warriors dagegen fanden nie richtig ihren Rhythmus. Eigentlich schade, denn an einem guten Tag hätte man hier definitiv mithalten können. So aber müssen die Krieger am Schluss eine 26:42-Niederlage hinnehmen.

Für die Warriors vor allem ärgerlich: Mit der Niederlage muss man den dritten Tabellenrang an den heutigen Gegner abgeben. Das heisst auch: Stand jetzt hiesse der Playoff-Gegner Calanda Broncos. Happig!

Nun heisst es aber, zuversichtlich nach vorne zu blicken. In einer Woche gehts in Basel gegen die Gladiators, ehe man zum Saisonabschuss noch die Broncos auf dem Deutweg empfängt.

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